Startseite|Beiträge|Unternehmen|techbold übernimmt May-Computer und systemgruppe

techbold übernimmt May-Computer und systemgruppe

techbold übernimmt May-Computer und systemgruppe - Gruppenbild

V. l. n. r. Gerald Reitmayr, techbold Vorstand; Wolfgang May, Eigentümer May-Computer; Damian Izdebski, techbold Gründer und CEO

Das wird ein heißer Sommer für uns. Mit Anfang Juli haben wir zwei weitere IT-Firmen übernommen: „May-Computer“ von Wolfgang May und „systemgruppe“ von Claus Drennig. Damit setzen wir unsere erfolgreiche, anorganische Wachstumsstrategie für 2019 fort.

Bei beiden Firmenübernahmen handelt es sich um sogenannte Asset Deals. Dabei werden Kunden, IT-Infrastruktur und Mitarbeiter übernommen. Die beiden Eigentümer der Firmen, Wolfgang May (May-Computer GmbH) und Claus Drennig (systemgruppe GmbH), werden sich zukünftig neuen Projekten widmen. Für die bestehenden Kunden der beiden IT-Firmen wird es keine Änderungen geben.

„Wir konnten innerhalb sehr kurzer Zeit insgesamt drei Firmenübernahmen über die Bühne bringen und sind damit noch besser in der Lage, uns als IT-Spezialist für mittelständische Unternehmen zu positionieren. Wir werden unseren Wachstumskurs auch weiterhin fortsetzen – mit weiteren Übernahmekandidaten führen wir bereits Gespräche. Auch gute IT-Fachkräfte sind uns jederzeit willkommen“, so Damian Izdebski, Gründer und CEO von techbold.

Die Anforderungen an kleinere IT-Unternehmen werden immer höher. Für die Abwicklung von komplexen IT-Projekten werden immer mehr IT-Spezialisten benötigt und die Erwartungen an die Verfügbarkeit der IT werden immer höher. Daher macht es Sinn, sich zu einer größeren Einheit zusammenzuschließen. Ich bin jetzt über 35 Jahre im Geschäft und froh, in Damian Izdebski und techbold einen starken Partner gefunden zu haben, denn mir war die hohe Qualität und die Kontinuität für meine Kunden, aber auch für meine Mitarbeiter ein großes Anliegen.“

WOLFGANG MAY,
Eigentümer May-Computer GmbH

Ich habe die Geschichte von Damian Izdebski schon länger verfolgt und finde es großartig, sein Team durch neue Kunden und Mitarbeiter zu unterstützen und die bisher verfolgten Ansätze des Unternehmens zu verstärken. Ich bin der Meinung, diese sind äußerst vielversprechend.

Claus Drennig,
Eigentümer systemgruppe – Drennig IT-Consulting GmbH

techbold erhöht das Wachstumstempo

Wir haben mittlerweile ein Mitarbeiter-Team von über 50 IT-Spezialisten für die unterschiedlichsten Bereiche und einen umfassenden Kundenstock quer durch alle Branchen. Für das kommende Geschäftsjahr streben wir für die techbold Gruppe einen konsolidierten Umsatz von 10 Mio. Euro an. Unser strategisches Ziel ist es, weiterhin das kontinuierliche Wachstum in allen Bereichen fortzusetzen und unserem Anliegen treu zu bleiben: Der IT-Lösungs- und Digitalisierungspartner für Klein- und Mittelbetriebe zu sein.

Keine Änderungen für bestehenden Kunden

Durch die Betriebsübernahme der May-Computer und der systemgruppe ändert sich für die bestehenden Kunden nichts. Alle bekannten Mitarbeiter stehen auch weiterhin in gewohnter Form zur Verfügung. Die vereinbarten Konditionen wie Preise, Zahlungsbedingungen, Stundensätze und Reaktionszeiten bleiben unverändert. Allen Kunden steht jetzt ein über 50-köpfiges IT-Experten Team mit hoher Schlagkraft und schnellen Reaktionszeiten zur Verfügung.

Wolfgang May – die Hintergründe des Verkaufs von May-Computer

„Die Anforderungen an kleinere IT-Unternehmen werden immer höher. Für die Abwicklung von komplexen IT-Projekten werden immer mehr Spezialisten benötigt und die Erwartungen an die Verfügbarkeit der IT-Systeme werden immer höher. Daher macht es Sinn, sich zu einer größeren Einheit zusammenzuschließen. Ich bin jetzt über 35 Jahre im Geschäft und froh, in Damian Izdebski und techbold einen starken Partner gefunden zu haben, denn mir war die hohe Qualität und die Kontinuität für meine Kunden, aber auch für meine Mitarbeiter ein großes Anliegen. Für meine neue Freizeit plane ich eine Fernreise mit meinem Landrover Defender. Diesen baue ich mir gerade als Expeditionsfahrzeug um – das war immer schon ein Jugendtraum von mir. Auch habe ich noch viele Ideen für meine Softwarefirma XKEY.“

May-Computer wurde im Jahr 1984 von Wolfgang May gegründet und ist damit seit über 30 Jahren erfolgreich im Bereich der professionellen IT-Lösungen, IT-Services und Software tätig. Der Schwerpunkt lag in den Anfängen im Bereich der IT-Hardware und hat sich im Laufe der Jahre immer stärker hin zu IT-Dienstleistung, Service und Entwicklung von Software verlagert. 2008 wurde der Softwarebereich in die Firma XKEY ausgelagert.

Weitere Informationen unter http://www.may.co.at/

Claus Drennig – seine Motivation für den Verkauf der systemgruppe

„Nach über 16 Jahren Leitung der systemgruppe sehe ich eine vielversprechende Zukunft in einem größerem Team – so bin ich auf techbold gekommen. Ich habe die Geschichte von Damian Izdebski schon länger verfolgt und finde es großartig, sein Team durch neue Kunden und Mitarbeiter zu unterstützen und die bisher verfolgten Ansätze des Unternehmens zu verstärken. Ich bin der Meinung, diese sind äußerst vielversprechend. Meine persönliche Zukunft sehe ich bei einem anderen Vorhaben, stehe aber techbold mit Rat und allen meinen Kontakten zur Verfügung. Aus meiner Zeit bei dem Beratungsunternehmen KPMG weiß ich, dass fachliche Expertise auch zu vernünftigen Preisen aber mit unveränderter Qualität zur Verfügung gestellt werden kann. Und diesen Ansatz sehe ich auch bei techbold“

systemgruppe ist ein IT-Dienstleistungsunternehmen, das 2003 von Claus Drennig gegründet wurde und seinen Schwerpunkt im Bereich Financial Services hat. Zu den Kunden zählen Banken und Finanzdienstleister.

Weitere Informationen unter http://www.systemgruppe.at/

Erst Anfang Mai erfolgte die erste Übernahme

Der erste Zukauf der Firmengeschichte von techbold erfolgte im Mai dieses Jahres. Dabei wurde der IT-Dienstleister Bitquadrat von Martin Geldner inklusive aller Mitarbeiter und 200 Kunden übernommen. Auch Gründer und Geschäftsführer Martin Geldner ist bei techbold an Bord. Zum Blogbeitrag: techbold übernimmt den IT-Dienstleister Bitquadrat