NISG 2026: techbold und Cyber Trust Austria bündeln Kräfte

V.l.n.r.: Ralph Scott-Wenighofer, CSO techbold; Mathias Mödler, CTO techbold; Thomas Stubbings, Geschäftsführer der Cyber Trust Services GmbH
Mit der Partnerschaft von techbold und Cyber Trust Austria steht mittelständischen Unternehmen ein klarer, praxisorientierter Weg zur Verfügung, um gesetzliche Anforderungen des NISG 2026 zu erfüllen und Cybersicherheit nachhaltig zu verankern. Damit wird die IT-Sicherheit wird nicht nur verbessert, sondern auch transparent dokumentiert.
Mit dem NISG 2026 treten ab Oktober 2026 deutlich strengere Anforderungen an die Cybersicherheit in Kraft. Tausende Unternehmen in Österreich sind direkt betroffen und viele weitere indirekt über ihre Rolle in Lieferketten. Wer die gesetzlichen Vorgaben nicht rechtzeitig erfüllt, riskiert Sanktionen, Reputationsschäden und operative Risiken.
Warum diese Partnerschaft gerade jetzt relevant ist
Das NISG 2026 setzt die europäische NIS-2-Richtlinie in Österreich um und erhöht die Anforderungen an Risikomanagement, Sicherheitsmaßnahmen und Nachweispflichten deutlich. Neben direkt betroffenen Unternehmen müssen künftig auch zahlreiche Lieferanten belegen können, dass sie angemessene Sicherheitsstandards erfüllen.
IT-Sicherheit umsetzen und sichtbar machen
techbold begleitet mittelständische Unternehmen durch den NIS-2- bzw. NISG-2026-Prozess. Von der Risikoanalyse über die Implementierung technischer Maßnahmen bis hin zur laufenden Absicherung der IT-Infrastruktur.
Ergänzend dazu bietet das Cyber Trust Austria Label einen anerkannten, standardisierten Nachweis über die Umsetzung wesentlicher Mindestsicherheitsstandards sowohl für direkt vom NISG 2026 betroffene Unternehmen als auch für deren Lieferanten.
„Das Cyber Trust Austria Label ermöglicht Unternehmen, nach außen sichtbar zu machen, dass Cybersicherheit einen hohen Stellenwert in ihrer Organisation hat und essenzielle Maßnahmen umgesetzt wurden. Das zugrunde liegende Assessment ist eine hervorragende Vorbereitung auf die Anforderungen des NISG 2026 und unterstützt Unternehmen dabei, strukturiert und effizient Compliance herzustellen“

Mathias Mödler,
Chief Technology Officer
„Ich freue mich sehr, techbold als Partner für das Cyber Trust Austria Label gewonnen zu haben. Mit seiner ausgeprägten Cybersecurity-Expertise passt techbold ideal zu unserem gemeinsamen Anspruch, mittelständische Unternehmen praxisnah auf NISG 2026 und DORA vorzubereiten.“

Thomas Stubbings,
Geschäftsführer Cyber Trust Services GmbH
NISG 2026: steigender Handlungsdruck
Mit dem NISG 2026 setzt Österreich die europäische NIS-2-Richtlinie um. Tausende Unternehmen sind direkt betroffen, viele weitere indirekt als Teil von Lieferketten. Neben höheren Anforderungen an das Risikomanagement kommen neue Prüf- und Nachweispflichten hinzu.
Ende Dezember des vergangenen Jahres wurde das NISG 2026 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Damit setzt Österreich die EU-weite NIS-2-Richtlinie mit Wirkung zum 1. Jänner 2026 um. Nach einer Übergangsfrist von neun Monaten wird das Gesetz ab 1. Oktober 2026 vollzogen.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt müssen alle betroffenen Unternehmen die geforderten Maßnahmen umgesetzt haben. Ziel des Gesetzes ist ein deutlich höheres Cybersicherheitsniveau für wesentliche und wichtige Einrichtungen aus zahlreichen kritischen sowie wirtschaftlich bedeutenden Sektoren.
Das NISG 2026 verschärft insbesondere die Anforderungen an das Risikomanagement, führt neue Prüf- und Nachweispflichten ein und stärkt die staatliche Aufsicht durch ein neu zu schaffendes Bundesamt für Cybersicherheit als zentrale nationale Behörde. Die Behörde geht von ca. 4000-5000 direkt von NISG 2026 betroffenen Unternehmen aus. Hinzu kommt eine um ein Vielfaches höhere Zahl an deren Lieferanten, die künftig ebenfalls ihre Cybersicherheit nachweisen müssen.
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Evelyn Heinrich
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